Urheber im Sinne des Presserechts:

Thomas Hohensee
Cicerostr. 49 A
10709 Berlin
Telefon: 030 - 89 04 94 84
E-Mail: mail@thomas-hohensee.com
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Erklärung zum Thema Datenschutz

Wenn Sie mir eine Mail schicken, antworte ich Ihnen (vielleicht). Wenn Sie meinen Newsletter abonnieren, bekommen Sie meinen Newsletter (solange, bis Sie sich abmelden, was Sie jederzeit können). Alle Daten, die ich von Ihnen bekomme, benutze ich ausschließlich zur Kommunikation mit Ihnen.

Dabei helfen mir bestimmte Dienstleister. Soweit ich das überblicke, sind dies:
- der Webdesigner stylingx.com
- der Webhost 1 & 1
- der Provider web.de
- der Newsletterdienst ymlp.com
- der Besucherzähler trendcounter.com
- das Content Management System von obdev.at/products/webyep

Außerdem ist meine Website wegen der Bestellmöglichkeit für meine Bücher mit Amazon.de verlinkt.

Inwieweit diese Dienstleister auf Ihre Daten zugreifen können, weiß ich nicht. Aber auch wenn ich es wüsste, könnte ich nicht garantieren, dass Ihre Daten nicht auf der Reise durchs Internet zweckentfremdet werden.

Datenschutzerklärungen täuschen über die zahlreichen Missbrauchsmöglichkeiten hinweg.

Aus den Medien haben Sie bestimmt von den massenhaften, eklatanten Verstöße gegen den Datenschutz erfahren. Wenn sogar das Handy der Bundeskanzlerin abgehört wird, können Sie sich ausmalen, wie sicher der Datenverkehr ist. Daher muss man wohl davon ausgehen, dass wir alle überwacht werden. Wer absolut sicher gehen will, sollte das Internet meiden. Es gibt keinen technischen Datenschutz. Das hat mir bereits Ende der 1970er Jahre ein Freund erklärt, der damals das noch junge Fach Informatik studierte. Jeder Sicherheitscode wird früher oder später geknackt.

Es liegt eine gewisse Ironie darin, dass der Gesetzgeber, der sich außerstande sieht, alles ihm Mögliche zu tun, um einen vernünftigen Datenschutz zu gewährleisten, Betreiber von Internetseiten verpflichtet, Datenschutzerklärungen abzugeben. Diese sind in der Regel absolut unverständlich, nicht nur für Laien, sondern auch für die allermeisten Jurist*innen.

Ich bin nicht bereit, mich an dieser Farce zu beteiligen. Soweit ich Ihre Daten verwende, sind sie sicher. Aber was heißt das schon angesichts der alltäglichen Missachtung unserer Rechte durch die, die sie schützen sollten? 


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